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Dachdeckersuche leicht gemacht: unser Service für Sie

Ein Dach kann einen großen Anteil zur Wohnqualität und zum Erhalt eines Gebäudes beitragen. Jedoch sind Arbeiten am Dach immer sehr kostspielig. Unser Ziel ist es, Ihnen die Auswahl eines und Suche nach einem kompetenten Dachdecker unkompliziert, schnell und kostenlos zu ermöglichen. Unsere Online-Vermittlungspattform Dachdecker-123.de ist die Lösung! Beschreiben Sie einfach, welche Arbeiten an Ihrem Dach erledigt werden sollen und schon ist der Auftrag online! Ab diesem Moment können qualifizierte Dachdeckerbetriebe die Dachsanierungen durchführen ein Angebot abgeben. Nachdem Ihr Auftrag online ersichtlich ist, werden die Dachdecker Sie per E-Mail oder telefonisch kontaktieren. Die Angabe Ihrer Telefonnummer ist optional. Für Sie fallen hierbei keinerlei Kosten an - die Vermittlung ist für Sie gänzlich kostenlos und unverbindlich! Außerdem können Sie sich bereits im Vorfeld die Zertifizierungen der Dachdecker auf unserer Seite anschauen. Grundsätzlich sind alle bei uns angemeldeten Dachdecker selbstständig und arbeiten selbstverständlich auf Rechnung. Natürlich bleibt auch Ihr gesetzlich vorgeschriebenes Recht auf Gewährleistung jederzeit unberührt.

In der Regel erhalten Sie innerhalb von 2-3 Werktagen nach Veröffentlichung Ihres Gesuches mehrere Angebote von Dachdeckern, die an dieser Arbeit interessiert sind. Danach steht es Ihnen frei, wie Sie die Angebote vergleichen oder ob Sie sich überhaupt für einen Dachdecker entscheiden möchten.

Um die Anzahl der ankommenden Angebote zu steigern, beschreiben Sie Ihren Auftrag möglichst genau. Wichtige Angaben, wie die Dachform, die Maße, Materialbeschaffung oder Ausführungszeitpunkt, dürfen nicht fehlen. Falls Sie sich über bestimmte Angaben nicht sicher sein sollten, empfiehlt es sich, immer einen Besichtigungstermin zu vereinbaren und sich von den Dachdeckern beraten zu lassen. Kostenvoranschläge zu vergleichen lohnt sich immer. Meistens wird ein Quadratmeterpreis vereinbart. Ein Kostenvoranschlag sollte alle anfallenden Kosten (nicht nur die Materialkosten oder den Arbeitslohn) enthalten, damit die Abschlussrechnung nicht zur bösen überraschung wird.

Bei uns registrierte Dachdecker führen unter anderem folgende Arbeite aus:

  • Dachreparatur (zum Beispiel nach Sturmschäden oder durch Abnutzung)
  • Dachausbau zur Schaffung zusätzlicher Räume
  • Dachneueindeckung im Neubau oder zur Neugestaltung des alten Daches
  • Dämmung / Sanierung als Energieeinsparmaßnahmen

Gerne informieren unsere Dachdecker Sie über die Möglichkeiten zur staatlichen Förderung der Dämmarbeiten im Dachbereich. Die KfW bietet hierzu zahlreiche Möglichkeiten zur Finanzierung von Maßnahmen im Sinne der Energiesparverordnung. Außerdem ist es ratsam, sich vorab bei den zuständigen Gemeinde- oder Stadtverwaltung über die geltenden gesetzlichen Regelungen zu informieren. So ist zum Beispiel die freie Farbwahl eines Daches nicht in allen Gemeinden zulässig.

Was Sie zu Dächern wissen sollten

Funktionen des Daches

Eine der wichtigsten Funktionen des Daches ist der Schutz vor Nässe in Form von Regen, Schnee oder Hagel sowie der Windschutz. Außerdem sorgt ein qualitativ hochwertiges Dach für eine angenehme Raumtemperatur. Mit verbesserten Materialien kann heute eine kühle Temperatur im Sommer und Wärme im Winter im Hausinneren gehalten werden. Zusätzlich schützt das Dach vor unsichtbaren Gefahren wie Strahlung (z. B. UV- Strahlen), Schadstoffen aus der Luft (z. B. Abgase der Industrie oder des Straßenverkehrs) sowie Lärm. Nicht weniger wichtig ist die Feuerschutzfunktion eines Daches, die eine Außen- und Innenwirkung hat.

Dacharten

Dächer sind in unterschiedlichsten Variationen vertreten. Zu den gängigen Dachformen gehören:
Mansarddach: Dieses zeichnet sich durch die Nutzung von 2 bis 4 Dachflächen aus. Durch zwei Neigungswinkel entsteht ein Knick, wodurch die Dachschrägen kürzer werden und somit mehr Wohnraum geschaffen wird. Nachteilig bei dieser Dachform ist, dass eine sehr aufwendige Unterkonstruktion notwendig ist, was natürlich einen erhöhten Kostenaufwand bedeutet.
Pultdach: Ein derartiges Dach hat meistens eine einseitige Neigung mit sehr geringem Neigungswinkel. Vorteilig ist diese Dachart, wenn es Anschluss zu einem anderen Gebäude finden soll. Die Konstruktion dieses Faches ist eher unkompliziert. Wie auch bei dem Mansarddach nimmt das Pultdach, durch nur eine vorhandene Schräge, nur wenig Platz in Anspruch
Satteldach: Bei dem Satteldach handelt es sich um die meistgewählte Dachform in Deutschland. Je nach Bedarf lässt sich der Neigungswinkel anpassen, so dass ein symmetrisches Satteldach mit gleich langen Dachflächen entsteht oder ein asymmetrisches, bei dem alle Dachwinkel und Längen variabel sind. Aufgrund der einfachen Konstruktion ist ein Satteldach im Vergleich zu anderen Dacharten eine günstige Variante.
Walmdach: Walmdächer stellen eine Unterform eines Satteldachs dar, bei der die Giebelwände und der Dachfirst nicht miteinander abschließen, sondern abgeschrägt sind. Aufgrund ihrer Stabilität ist diese Art von Dach sehr gut für große Dachflächen geeignet. Durch viele vorhandene Dachschrägen verliert man jedoch an Wohnraum.
Flachdach: Flachdächer werden längst nicht mehr nur in der Industrie eingesetzt, sondern auch vermehrt im Wohnungsbau. Wie der Name schon verrät, zeichnet sich ein Flachdach durch eine sehr geringe Neigung, die durchschnittlich nur 3% beträgt, aus. Dieses Dach ermöglicht die optimale Ausnutzung von Freiflächen, muss aber mit großer Sorgfalt gebaut werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Feuchtigkeit eindringt.
Schleppdach: Dies ist die meistgenutzte Dachform bei Anbauten, weil es nahezu mit allen anderen Dachformen kombiniert werden kann. Meistens stellt ein Schleppdach eine Verlängerung des eigentlichen Hausdaches dar, welches mit der gewünschten Neigung über den Anbau gesetzt wird. Diese Dachart ist zum Beispiel häufig bei geschlossenen Garagen, als offene Unterstellplatz zur Lagerung oder als Carport optimal.

Die Auswahl, womit ein Dach gedeckt werden soll, ist nicht immer einfach. Es ist nicht nur eine Geschmacksfrage - berücksichtigt werden müssen sicherlich auch das Preis-/Leistungsverhältnis und die Eignung des Materials für das jeweilige Gebäude. Der Fachhandel bietet viele Materialien zur Auswahl u.a. die alt bewährten Ziegel oder aber auch:

  • Bitumen/ Bitumenwellplatten (bestehen aus Glasvlies oder Zellulosefasern, Bitumen)
  • Dachbegrünung (Komplettbepflanzung eines Daches)
  • Dachsteine oder Betondachsteine (bestehen aus quarzhaltigem Sand und Portland-Zement)
  • Faserzementplatten (hergestellt aus Portland-Zement und Kalksteinmehl)
  • Glas (Verbundsicherheitsglas, Drahtglas, Isolierglas)
  • Holz (Holztafeln aus Tannen-, Kiefern-, Lärchen- oder Eichenholz; seltener aus Kastanien und Espenholz oder Zedernholz)
  • Reet und Stroh (Schilfpflanze oder gedroschene und trockene Halme von Getreidepflanzen)
  • Schiefer (Naturstein mit optimalen Spaltbarkeit)

Wann ist das Dach reparaturbedürftig?

Eine Dachreparatur wird für die meisten Hobbyhandwerker eine Herausforderung darstellen. Nicht nur Fachwissen, sondern auch die absolute Schwindelfreiheit ist gefragt. Wer also von sich selbst nicht vollständig überzeugt ist, sollte diese Arbeit einem Dachdecker überlassen. Grundsätzlich sollte jeder Hausbesitzer in regelmäßigen Abständen sein Dach untersuchen. Fehlende Ziegel können zum Beispiel sehr schnell Schimmelbefahl im ganzen Haus verursachen. Wenn Folgendes gesichtet werden kann, sollte eine Reparatur erfolgen:
  • die Dachbeschichtung (z. B. Ziegel) sitzt nicht mehr ordnungsgemäß in den Falzen oder ist gar nicht mehr vorhanden
  • Mörtel bröselt
  • Feuchte Stellen an der Fassade von herunterlaufendem Wasser sind vorhanden
  • Ungewohnte Geräusche am Dach, evtl. verursacht durch gelockerte Antenne, Dachrinne, Fallrohr, Schneegitter u. ä. sind zu hören
  • Ein Baum oder Gegenstände scheuern an Dach oder Fassade
  • Bretter wölben sich, Nägel oder Schrauben haben sich gelöst/ gelockert

Dachausbau

Eine Vielzahl von Hausbesitzern will früher oder später den Dachboden ausbauen. Wenig verwunderlich, schließlich schafft der Ausbau zusätzlichen Nutz- oder Wohnraum und ist zudem wertsteigernd für die Immobilie. Die meisten Dachausbauten werden an schon jahrelang bestehenden Häusern vollzogen, wodurch der Innenausbau vergleichsweise günstig ist. Dieser Fall stellt jedoch eine genehmigungspflichtige Nutzungsveränderung dar und muss deshalb bei den zuständigen Bauaufsichtsbehörden angemeldet werden. Erfahrungsgemäß bedarf es eines Freistellungs- oder Anzeigeverfahrens oder gar der Einholung einer Baugenehmigung. Zu beachten gilt unter anderem Folgendes: die im Bebauungsplan festgelegte Geschossflächenzahl darf durch den Dachausbau nicht überschritten werden die Unterschreitung der geforderten Mindesthöhe des Raumes ist nicht erlaubt die aktuellen Energieeinsparverordnung, Brandschutzvorschriften, Anforderungen an die Fluchtwege sowie die Rauchschutzvorschiften müssen beachtet werden falls es bei dem Dachausbau um Aufbau einer neuen Wohnung handelt, muss für zusätzliche PKW- Stellplätze gesorgt werden

Dachdämmung

Mit einem gut gedämmten Dach können bis zu 15-20% der Heizkosten eingespart werden. Seit 2012 verpflichtet der Staat sogar mit der Energieeinsparverordnung zur Dämmung des Daches. Wenn die Dämmmaßnahmen fachgerecht und passend zum Gebäude durchgeführt wurden, schont es den Geldbeutel der Hausbewohner und die Umwelt. Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen Zwischensparrendämmung und Aufsparrendämmung. Die Zwischensparrendämmung kann auch von einem Hobbyhandwerker durchgeführt werden. Die Dichtung muss sehr dicht an den Sparren anliegen und breiter zugeschnitten werden, als die Länge des Sparrenzwischenraumes. Zusätzlich kann noch eine Untersparrendämmung angebracht werden. Die Dampfbremse wird von der inneren Seite des Daches angebracht. Mit diesen Maßnahmen können die Wärmebrücken und somit auch die unerwünschte Schimmelbildung fast vollständig vermieden werden. Die Aufsparrendämmung ist effektiver, da diese im Ganzen über die Dachsparren verlegt wird. Diese Dämmart ist aufwendiger und bedarf deshalb des Einsatzes eines kompetenten Dachdeckers.

Guarantie

Wir wollen, dass Sie zufrieden sind!

Die Nutzung von Dachdecker-123.de ist für Auftraggeber jederzeit kostenfrei und unverbindlich. Sie sind weder verpflichtet, Ihren Auftrag an einen Dachdecker zu vergeben, noch fallen für Sie durch die Nutzung von Dachdecker-123.de zu irgendeinem Zeitpunkt Kosten an. Vereinbarungen werden von Ihnen direkt mit dem beauftragten Dachdecker getroffen, es ist kein weiterer Vertragspartner zwischengeschaltet. Somit sind Sie stets völlig frei in Ihren Entscheidungen, eine Verpflichtung gegenüber Dachdecker-123.de besteht zu keinem Zeitpunkt. Dieser Service bedarf keiner Kündigung und kann von Ihnen auch in Zukunft jederzeit kostenfrei und unverbindlich wieder genutzt werden.

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